Inklusion im Jugend- und Gemeinschaftszentrum

„Inklusion ist wenn alle mitmachen dürfen, wenn keiner mehr draußen bleiben muss, wenn Unterschiedlichkeit zum Ziel führt, wenn Nebeneinander zum Miteinander wird und Ausnahmen zur Regel werden, wenn anders sein normal ist: „Das ist Inklusion“. (Aktion Mensch)

Sie findet statt da alle Menschen jeglicher Einstellung, die andere Menschen weder verletzten noch gegen das Grundgesetz verstoßen, Bildungsgrad, körperlicher Verfassung, jeglichen Alters, etc. die Glashütte nutzen.

  • durch Barrierefreiheit.
  • durch eine behinderte gerechte Sanitäranlage.
  • durch ehrenamtliche Mitarbeit von Jugendlichen mit und ohne Behinderung bei der ZahlBar (Catering, Bistro und Jugendtheke).
  • durch die Möglichkeit ein Praktikum in vielen Bereichen der Einrichtung zu absolvieren, vorrangig im Bistro, im offenen Bereich und im Infobüro (in Zusammenarbeit mit Förderschulen).
  • durch die Kooperation mit Familien-Bande e.V. (soziale Gruppe,) die unterschiedliche Kinder und Jugendliche, die ihnen vom Jugendamt zugewiesen werden, mit Behinderung  im Bereich Sozialverhalten, geistiger und körperlicher Behinderung, begleiten und fördern.
  • durch die Möglichkeit Erwachsenen den Wiedereinstieg in die Arbeitswelt mittels vorhandener Beschäftigungsstellen in der Glashütte anzubieten.
  • durch verschiedene Angebote in der Glashütte die im Sinne eines Gemeinschaftszentrums die Begegnung und das gemeinsame Handeln der Generationen fördert.
  • durch Nutzer des Hauses wie Theater Impuls deren theaterpädagogische Arbeit Kooperationen mit Förderschulen beinhaltet.
  • durch Beteiligung an Projekten und Angeboten.